Denial of Service
»Dieses Buch ist ein sehr neuartiges Tier, das Ideen ausatmet, die wir bald brauchen werden.« Dietmar Dath
In Frankfurt am Main sind Dank der ersten Krypto-Milliardärin Deutschlands Polizei, Transport und Stadtverwaltung privatisiert. Ein künstliches neuronales Netzwerk unterstützt alle Institutionen und ist auch Teil des Hirn-Stadt-Interface: implantierte Chips, die eine intuitive Interaktion mit Gebäuden, Straßen und Transportsystemen der Stadt ermöglichen. Das KNN sorgt für ein reibungsloses Funktionieren der Infrastruktur und das größtmögliche Glück aller Bürger. Als es zu Problemen kommt und ein obdachloser Teenager stirbt, machen sich eine Coderin und ein Bot auf die Suche nach der Ursache für seinen Tod. Sie stoßen auf Ungeheuerliches, doch bevor sie irgend jemandem davon erzählen können, schaltet sich das Militär ein …
»Denial of Service ist eine literarische Droge – man sieht die Welt hinterher mit anderen Augen.« Andreas Eschbach
Rezensionen:
GEEK! Magazin 2026: 4,5 von 5 Sternen
Aiki Mira malt mit Wörtern und beschreibt eine Zukunft, die verdammt cool klingt, die man aber eigentlich keinem so recht wünscht...Unbedingt lesen!
Judith Madera bei Literatopia:
Letztlich bleibt den Menschen nur, sich bestmöglich umeinander zu kümmern und gemeinsam neue Wege zu einer lebenswerten Existenz zu finden. Jov, Tad und Per finden einen solchen Weg.
Horst Illmer bei Comicdealer:
Dem Roman gelingt dabei etwas, das inzwischen nur noch sehr wenige Bücher überhaupt versuchen – und noch weniger erreichen: Am Ende entlässt DENIAL OF SERVICE seine Protagonisten und Leser*innen mit dem Gefühl einer möglichen positiven Zukunft aus seinen Fängen.
Essay zu Denial of Service und die Stadt als Tragetasche: "Die Glitchy Stadt. Zwischen Störung, Widerstand und posthumaner Fürsorge"