Neongrau
Kurd-Laßwitz Preis 2023
Neongrau. Game Over im Neurosubstrat Polarise Verlag, Dezember 2022.
Cyberpunk in Hamburg!
Knochen knacken, verdrehen sich, biegen sich. Straßenbelag frisst sich durch halb geöffnete Lippen, schiebt sich zwischen die Zähne, will weiter in den Kopf. Mit der Wucht des Aufpralls scheint sich die gesamte Welt gegen Stuntboi zu drücken.
Andreas Eschbach über Neongrau:
Das, was mich faszinierte, war die Schreibe selbst - diese präzise Art zu beobachten, die Sicherheit bei der Wortwahl, die Musikalität der Sätze. Derlei finde ich selten. Ich fühlte mich an William Gibson erinnert, nur, sagen wir mal, frischer, moderner.
Judith Madera über Neongrau:
Der Roman hat einen ganz eigenen Rhythmus und Aiki Mira das, was sich viele Autor*innen wünschen: Wiedererkennungswert.
Horst Illmer über Neongrau:
NEONGRAU ist eine brillant geschriebene, fiebrig pulsierende, rasant sich entwickelnde Geschichte, deren Sog sich bis zur letzten Seite sogar noch steigert. Es bleibt keine Zeit zum Luft holen, Atmen wird total überschätzt, bestellen Sie einfach ein Reanimationsteam - und LOS!
Sarah´s Lesereise about Neongrau:
Aiki zeichnet teilweise ein düsteres Bild, was die Welt betrifft, aber die zwischenmenschlichen Beziehungen leuchten dafür in allen Neonfarben, die es gibt. Das Neongrau verbindet die beiden Elemente zu einem und zeigt - strahlen kann jeder - auch das Grau.
Sven Haupt about Neongrau:
ein visionäres Werk, welches reich belohnt, jedoch nichts verschenkt.
Near-future meets coming-of-age
Themen: Queerness, VR,gaming, KI, Freundschaft, Familie
528 Seiten